Das Kriegerehrenmal

Die Geschichte des Ehrenmals an der Kreuzbergkapelle

Als Vereine und Bürger des Ortes Ende der 1920er Jahre ein Kriegerehrenmal bauen wollten und man sich über den Platz nicht einigen konnte, schlug Pater Braun bei der Mission 1929 vor, das Kriegerehrenmal mit der Kapelle auf dem Kreuzberg zu verbinden. Im folgenden Jahr holte man die mächtigen Natursteine mit Pferdefuhrwerken herbei. Heinrich Pape meißelte die Namen der Gefallenen in die Marmorplatte. Am 15. Juni 1930 konnte das Kriegerehrenmal eingeweiht werden. Die bestehende Kreuzigungsgruppe fügt sich sehr gut in die Anlage ein und die alte Kreuzbergkapelle bildet eine religiös sinnvolle Nachbarschaft zum Ehrenmal.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurden an zwei weiteren Findlingen Platten mit den Gefallenen und Vermissten des zweiten Weltkriegs angebracht.

(Text entnommen aus der Vereinschronik aus dem Jahr 1970.)

 

Die Gefallenenehrung am Schützenfest-Montag an diesem Ehrenmal führen wir mit der musikalischen Begleitung durch Festmusik und Spielmannszug sowie mit feierlicher Ausschmückung durch die freiwillige Feuerwehr Altastenberg durch. Daher liegt uns die Pflege und Instaltung dieses Ortes besonders am Herzen.

 

Besuchen Sie hier das Kriegerehrenmal virtuell:

 

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Generalversammlung und Volkstrauertag 2020 abgesagt

 

Auf Grund der aktuellen Situation müssen wir die für den 13.11.2020 geplante Generalversammlung leider absagen.

Sobald ein neuer Termin feststeht werden wir postalisch, in den Printmedien, auf unserer Facebook-Seite und natürlich auch an dieser Stelle informieren.

 

Die für den 15.11.2020 geplante Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertages kann leider aus gleichem Grund nicht stattfinden.

 

Die Bestellung der Vereinsfahnen kann wie bereits bekanntgegeben weiter erfolgen. Alle Infos dazu unter www.schuetzenverein-altastenberg.de/fahnen.

 

Bleiben Sie Gesund!

 

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